Bei den Hungarian Badminton Future Series sorgt Österreichs Badmintonszene aktuell für starke Schlagzeilen: Wolfgang Gnedt vom ASKÖ Traun steht nach überzeugenden Leistungen im Halbfinale des Turniers.
Der Oberösterreicher startete mit einem hart umkämpften Sieg gegen Alvar Melleri (Finnland), den er in drei Sätzen mit 23:21, 17:21 und 21:16 bezwingen konnte. Auch in der zweiten Runde musste Gnedt über die volle Distanz gehen: Gegen seinen Landsmann Leon Seiwald setzte er sich mit 21:13, 16:21 und 23:21 durch.
Im Viertelfinale zeigte Gnedt dann eine souveräne Leistung und besiegte Mark Korosa (Slowenien) klar mit 21:14 und 21:19. Damit steht er verdient im Halbfinale, wo heute Nachmittag mit Christopher Vittoriani (Dänemark), der Nummer 2 des Turniers, eine besonders anspruchsvolle Aufgabe wartet.
Auch Kai Niederhuber (Union Neuhofen) zeigte im Turnierverlauf eine starke Leistung. Nach Siegen gegen Matthew Cheung (Irland) in der ersten Runde sowie gegen Mehmet Can Töremiş (Türkei) in der zweiten Runde erreichte er das Viertelfinale. Dort musste er sich jedoch dem Italiener Enrico Baroni knapp mit 10:21 und 20:22 geschlagen geben.
Mit dem Halbfinaleinzug von Wolfgang Gnedt bleibt die Hoffnung auf einen österreichischen Finaleinzug bei den Hungarian Badminton Future Series weiterhin aufrecht.
UPDATE:
Bei den Hungarian Badminton Future Series sorgt Österreichs Badmintonszene aktuell für starke Schlagzeilen: Wolfgang Gnedt vom ASKÖ Traun steht nach überzeugenden Leistungen im Halbfinale des Turniers.
Der Oberösterreicher startete mit einem hart umkämpften Sieg gegen Alvar Melleri (Finnland), den er in drei Sätzen mit 23:21, 17:21 und 21:16 bezwingen konnte. Auch in der zweiten Runde musste Gnedt über die volle Distanz gehen: Gegen seinen Landsmann Leon Seiwald setzte er sich mit 21:13, 16:21 und 23:21 durch.
Im Viertelfinale zeigte Gnedt dann eine souveräne Leistung und besiegte Mark Korosa (Slowenien) klar mit 21:14 und 21:19. Damit steht er verdient im Halbfinale, wo heute Nachmittag mit Christopher Vittoriani (Dänemark), der Nummer 2 des Turniers, eine besonders anspruchsvolle Aufgabe wartet.
Auch Kai Niederhuber (Union Neuhofen) zeigte im Turnierverlauf eine starke Leistung. Nach Siegen gegen Matthew Cheung (Irland) in der ersten Runde sowie gegen Mehmet Can Töremiş (Türkei) in der zweiten Runde erreichte er das Viertelfinale. Dort musste er sich jedoch dem Italiener Enrico Baroni knapp mit 10:21 und 20:22 geschlagen geben.
Im Halbfinale musste sich Gnedt schließlich gegen den Dänen Vittoriani nach starker Gegenwehr mit 7:21, 21:15 und 17:21 geschlagen geben. Trotzdem ein schöner Erfolg für die beiden Oberösterreicher, die sich in der Weltrangliste abermals verbessern werden.

